mojoreads
Community
!
Want to Read
!
Reading
!
Read
!
INFO
!
MOJOS
!
REVIEWS
!
DISCUSSIONS
SUMMARY
Lena und Julian sind endlich zurück in der Wildnis. Hier sind sie vorerst in Sicherheit und alles könnte gut sein. Doch etwas zwischen den beiden hat sich verändert, und Lena spürt, dass sie eigentlich zu Alex gehört. Aber auch Alex ist nicht mehr der, den sie immer geliebt hat, und wirkt seltsam abweisend. Hana dagegen, Lenas Freundin von früher, führt ein ruhiges und geordnetes Leben ohne Liebe mit dem für sie ausgewählten Partner. Und während die Rebellen alles für den entscheidenden Angriff auf Portland vorbereiten, muss sich Lena ihrer Vergangenheit stellen. --- Dritter und letzter Band der spannenden Serie von Bestseller-Autorin Lauren Oliver ("Wenn du stirbst") --- Kostenloses Extra nur in der Hardcover-Ausgabe: die Kurzgeschichte "Alex"!
AUTHOR BIO
Schon als Kind hat Lauren Oliver leidenschaftlich gern Bücher gelesen und dann Fortsetzungen dazu geschrieben. Irgendwann wurden daraus ihre eigenen Geschichten. Sie hat Philosophie und Literatur studiert und kurz bei einem Verlag in New York gearbeitet. Lauren Oliver lebt in Brooklyn.
MOJOS
!
Does this book have mojo?
Let others know why they should read it!
REVIEWS
Reviewed by Chief Propaganda ..., Aylin Yetkin and 3 others
archer
aylinytkn
kate
fairylightbooks
ingridpabst
Chief Propaganda Officer
Lena und Julian sind in der Untergrundgruppe zurück, doch noch jemand ist wieder von den Toten auferstanden: Alex. Lena hat ihn für tot gehalten, doch das ist er nicht, zumindest körperlich. Er fühlt sich von ihr verraten, als er sie mit Julian sieht. Doch das ist noch das Geringste aller Probleme, denn die Regierung macht jetzt auch in der Wildnis gezielt Jagd auf die "Infizierten", also diejenigen, die sich ihre Gefühle nicht haben nehmen lassen. Zur selben Zeit bereitet sich Hana, Lenas ehemalige beste Freundin, darauf vor, den zukünftigen Bürgermeister Fred Hargroves zu heiraten, doch sie merkt immer wieder, dass sie "fehlerhaft" ist, Gefühle besitzt, die eigentlich zerstört sein sollten. Alles endet an ihrem Hochzeitstag dort, wo es angefangen hat: in Portland. Vielleicht ist es zu lange her, dass ich die ersten beiden Bände gelesen habe, doch ich konnte mich hier mit Lena nicht mehr anfreunden. Während sie zuvor eine wirklich coole, sympathische Protagonistin gewesen ist, entwickelt sie sich hier zu einer absoluten Zicke, aus der nur noch selten die alte Lena hervorblitzte. Mir ist klar, dass sie wahnsinnig viel Stress und Unsicherheit und das Gefühl hatte, sich zwischen ihrer ersten und zweiten Liebe entscheiden zu müssen, aber all ihren Frust an Julian auszulassen, hat mich selbst gefrustet. Dazu kommt, dass es eigentlich kein vernünftiges Ende gibt - eigentlich bräuchte es noch mindestens ein ganzes Buch, um einen Abschluss zu schaffen, der der Reihe würdig wäre. Trotzdem ist der Schreibstil wieder mitreißend und fesselnd und ich habe insgesamt diese Dystopie gern gelesen. 3,5/5 Punkten.
1 Wow
Aylin Yetkin
„Requiem“ ist der dritte und letzte Teil der Amor-Trilogie von Lauren Oliver. Im Vergleich zu den ersten zwei Teilen hat mir dieser ehrlich gesagt am wenigsten gefallen, dennoch fand ich war es ein gelungener Abschluss. Es ging zum einen um Hanna und ihre bevorstehende Hochzeit mit dem Bürgermeister und welche Geheimnisse er verbirgt. Zum anderen ging es um Lena, die weiterhin für die Freiheit kämpfen will und auf ihrer Reise so einiges erlebt. Die abwechselnde Erzählperspektive zwischen Hanna und Lena haben einen wunderbaren Einblick in beide Welten gegeben und man hat mit beiden mitgefiebert. Dennoch fand ich die Geschichte an manchen Stellen etwas zu langatmig und etwas unspektakulärer als andere Szenen die wiederum so spannend waren, dass ich das Buch gar nicht aus den Händen legen wollte. Es gab überraschende Plot Twists, welche mir besonders gut gefallen haben und der Schreibstil der Autorin ist einfach so wunderbar bildhaft. Auch die teilweise poetischen Passagen haben es mir sehr angetan. Besonders das Ende hat mich glücklich gemacht, weil es für mich der perfekte Abschluss der Reihe war.
Wow
„Reqiuem“ von Lauren Oliver wird die Leserschaft höchst wahrscheinlich spalten. Die einen werden es lieben, die anderen eher hassen und enttäuscht sein. Ich gehöre definitiv zu den Ersteren. Wie schon bereits in „Delirium“ und „Pandemonium“ hat es Lauren Oliver bereits nach wenigen Seiten geschafft, mich in ihren Bann zu ziehen. Voller Freude, Neugier, ein wenig wehmütig und auch ängstlich, habe Seite um Seite verschlungen und dabei jeden einzelnen Satz genossen. Meine Gefühlswelt ist Achterbahn gefahren. Ich habe mit Lena mitgefiebert, war ängstlich, verwirrt, verzweifelt und habe dennoch nie die Hoffnung aufgegeben. Die Entwicklung, die Lena macht, hat Frau Oliver in meinen Augen authentisch und überzeugend dargestellt. Das Hin und Her ihrer Gefühle war für mich vollkommen verständlich und nachvollziehbar. Auch wenn ich mir den Verlauf der Geschichte in tiefstem inneren ein klein wenig anders gewünscht hätte, wie sehr wahrscheinlich viele andere Leser. Die abwechselnden Kapitel aus der Sicht von Lena und Hana haben eindeutig zur Steigerung der Spannung beigetragen. In Nachhinein versteht man erst den genauen Zusammenhang, was in meinen Augen wirklich gelungen ist. Und dann kam dieses Ende. Ich kann die vielen enttäuschten und verärgerten Leser verstehen. Auch ich war im ersten Moment ein klein wenig enttäuscht. Im Nachhinein betrachtet, hätte es aber auch schlimmer kommen können. Mein absolutes Horrorszenario hat sich glücklicherweise nicht ereignet. Nachdem ich aber eine Nacht drüber geschlafen habe, bin ich doch recht zufrieden mit dem Ende. Natürlich überlässt Lauren Oliver sehr viel der Fantasie der Leser. Aber ganz ehrlich, ist dies wirklich so schlimm? Oder eher im Gegenteil, ein kleines Geschenk an ihre Fans und treuen Leser? Man kann sich ein eigenes Ende, Happy-End oder nicht, ausmalen. Die Wahrscheinlichkeit, dass mit einem alternativen Ende dennoch nicht alle Leser zufrieden gewesen wären, ist ebenfalls relativ hoch. Lauren Oliver ist in „Reqiuem“ schlicht und einfach realistisch geblieben. Das Leben hat nicht nur schöne und bunte Seiten. Es ist dreckig, dunkel und stinkt manchmal bestialisch. Wie authentisch ist eine Dystopie, wenn am Ende alles rosarot ist? Und bleiben nicht genau diese Bücher im Kopf, die eben ein „unschönes“ Ende haben? Mich jedenfalls lässt das Ende, welches ich mir in meinem Kopf selbst gestaltet habe, zufrieden und befriedigt zurück und ich schaue wehmütig und voller Freude auf eine grandiose Trilogie zurück, die eben genau darum aus der Masse heraussticht und für mich immer etwas besonderes bleiben wird. Zudem beinhaltet das Buch noch die Kurzgeschichte "Alex", die eine kleine und schöne Zugabe von Lauren Oliver ist. Fazit „Requiem“ von Lauren Oliver ist aufwühlend, nervenaufreibend, emotional und sticht durch dieses Ende aus der Masse heraus. Lauren Oliver hat damit eindeutig Mut bewiesen und ist sich treu geblieben. Die „Amor“-Trilogie wird für mich immer etwas besonderes sein.
Wow
l a r a ☀️
MEINE MEINUNG Alex ist zurück, aber er hat sich verändert und ist nicht mehr der gleiche, wie er war, bevor Lena und er sich trennen mussten. Obwohl er wieder zurück ist, sprechen er und Lena nicht miteinander und Lena wendet sich Julian zu. In der Wildnis müssen sie allerdings alle zusammenhalten, um überleben zu können. Hana ist mittlerweile geheilt und hat den zukünftigen Bürgermeister zugeteilt bekommen, in wenigen Wochen wird die Hochzeit stattfinden. Doch während dieser Wochen findet sie immer mehr Dinge über ihren zukünftigen Ehemann und die Invaliden heraus. Lena ist genauso wie in den vorherigen Teilen, ich kann gar nichts mehr zu ihr sagen. Zwischen Julian und ihr hat es zwar ein wenig geknistert, aber seitdem die zwei wieder in die Wildnis sind und Alex aufgetaucht ist, bewegen Julian und Lena sich nicht wirklich weiter, in Sachen Liebe. Alex ist anders als vorher, allerdings muss ich zu geben, dass man auch im ersten Teil nicht sonderlich sehr viel über ihn erfahren hat. Hana ist allerdings sehr interessant, sie ist geheilt und wird bald heiraten, aber so perfekt ist ihr Leben gar nicht und dessen wird sie sich immer mehr bewusst. Mit den Charakteren bin ich sehr gut klar gekommen, Lena war ganz okay und Hana mochte ich sogar ziemlich. Dieser Roman ist wieder in der Ich-Form verfasst worden, abwechselnd aus der Sicht von Hana und Lena. Das fand ich sogar ziemlich interessant, auch wenn ich mich im ersten Moment gar nicht erinnern konnte, wer Hana noch gleich war. Der Schreibstil an sich war ganz okay. Die Umsetzung des Romans hat mich wirklich überrascht. Ich habe oft gehört, dass der dritte der schlechteste Teil sein soll, aber ich fand den zweiten deutlich schlechter. Dieser hat mir sogar relativ gut gefallen, was vor allem an Hana lag. Im ersten Teil fand ich Lenas Sicht ziemlich langweilig, weil es auf nichts hinausläuft, hatte ich so im Gefühl. Gegen Ende haben sie wenigstens einen Plan, aber im ersten Teil flüchten sie die ganze Zeit nur vor den Aufsehern und das war eigentlich immer das gleiche und wenig aufregend. Und es ist leider ach (teilweise) das eingetreten, was ich schon befürchtet hatte, als Alex wieder aufgetaucht ist. Lena steht zwischen Julian und Alex und es bahnt sich ein Liebesdreieck an, was ich ja immer schrecklich finde. Hanas Geschichte fand ich in den Momenten viel interessanter. Aber kommen wir mal zum großen Punktabzug. Das Ende. Was bitte war das denn? Ich habe überall nachgesucht, ob es einen vierten Teil geben wird, aber nichts. Da es keinen Hinweis auf einen folgenden Band gibt, muss ich sagen, dass das Ende einfach schrecklich ist, so beendet man doch keine Reihe. Argh. Ich habe gerade angefangen, die Reihe doch noch zu mögen und dann kommt so etwas so wenig zufriedenstellendes, warum? FAZIT Nicht besser als der erste Teil, aber definitiv um einiges interessanter als der zweite. Hanas Geschichte hat mir sehr gut gefallen und zum Ende hin fand ich aus Lenas Sicht immer interessanter. Der Schreibstil war ganz okay und die Umsetzung auch ganz gut, aber das Ende bringt leider einige Punktabzüge mit sich. Dafür, dass es sich um den Abschluss der Reihe handelt ist es einfach viel viel viel zu offen.
Wow
Inhalt Lena und Julian sind nun zusammen mit alten Bekannten in der Wildnis. Man könnte meinem, einem Happy Ending steht nichts mehr im Weg, doch zwischen Lena und Julian hat sich eine unsichtbare Barriere aufgebaut. Ungewollt zieht es Lena immer wieder zu Alex, der merklich abweisend zu ihr ist. Alex ist nicht mehr derselbe, in den sich Lena verliebt hat und auch zwischen den Beiden scheint sich einiges verändert zu haben. Währenddessen bricht ein Krieg aus, dessen Auswirkungen verheerend sind. Das Buch wird zu dem noch aus Hanas Sicht geschrieben, die nun geheilt ist, ein geordnetes Leben führt und bald den Bürgermeister heiraten soll. Hana merkt schnell, dass nicht alles was glänzt Gold ist. Wie hat es mir gefallen Zuersteinmal: ich bin zufrieden mit dem Buch und vermutlich eine der Wenigen, der es gefällt. Die negativen Stimmen nehmen Überhand und ich kann einige Kritikpunkte sehr gut verstehen, aber ich finde das Ende spannungsgeladen, emotional und absolut passend. Lena und Julian sind zusammen in der Wildnis, doch eine Person trübt das gemeinsame Glück: Alex. Er scheint verändert und ist sehr barsch zu Lena, die nicht versteht was mit ihm los ist. Trotz das sie mit Julian zusammen ist, fühlt sie sich von Alex angezogen und ist eifersüchtig, wenn er nicht mit ihr sondern mit anderen lacht. Viele Leser fanden dies ungerecht, doch ich habe Lena sehr gut verstanden. Nicht immer liebt man nur eine Person, nicht immer weiß man, was man will - sie liebt immernoch Alex. Das Buch wird noch aus der Sicht von Hana, Lenas ehemals besten Freundin, erzählt, die nun geheilt ist und kurz vor der Hochzeit steht. Diese Kapitel fand ich zu Anfang des Buches fast noch besser und spannender, weil sie eine neue Sicht bringen. Hana ist keineswegs eine "Böse", weil sie geheilt ist. Sie findet die Heilung an sich zwar gut, macht aber einige Nachforschungen über die Exfrau ihres Gatten in Spe und findet so einiges heraus, was lieber verborgen geblieben wäre. Hana ist mir unglaublich sympathisch geworden, auch wenn sie eher kühl und emotionslos wirkt. Okay, die Handlung stockt vielleicht etwas und man braucht etwas Anlaufzeit um wieder mit dem Buch warm zu werden. Aber ich finde gerade gegen Ende wird es tierisch spannend, dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen will. Dem Leser wird klar, dass zwischen Verrat und Freundschaft nur ein schmaler Grat liegt und gerade dadurch gab es einige Aha-Momente, die nicht vorhersehbar waren. Das Ende wiederum fand ich sehr gut. Viele fanden es zu offen, aber gerade das gefällt mir. Ich denke das sich viele Leser hinsichtlich der Frage, ob sich Lena für Alex oder Julian entscheiden wird/soll, uneinig sind und ein leicht offenes Ende lässt der Fantasie viel Spielraum und ich finde, dass somit beide "Fronten" zufrieden sein können. Im echten Leben gibt es auch kein FriedeFreudeEierkuchenende und deswegen finde ich es wirklich sehr gut gelungen und bin zufrieden. Bei der Hardcovervariante gibt es anschließend eine Kurzgeschichte aus Alex' Sicht, die das zweite Buch nochmal in einem ganz anderen Licht erscheinen lässt. Diese sollte man unbedingt lesen! Hat mir sehr gut gefallen und rundet nochmal alles sehr schön ab. Cover Wie immer gefällt mir sehr die feine filigrane Schrift auf dem Frauengesicht. "Freiheit" deutet auf ein mögliches Ende hin, aber ich finde nicht, das es spoilert. Mir gefällt der Einband sehr gut. Unter dem Umschlag ist das Buch golden. Ob Rot, Grün und Gold zusammen passen mag nun eine Geschmacksfrage sein - mir gefällt das Cover wirklich sehr sehr gut und es passt gut in die Reihe. (Da fällt eher Pandemonium durch seinen Buchrücken heraus) Wieso gekauft Dieses Buch ist ein Rezensionsexemplar aus dem Carlsenverlag. Ich möchte mich an dieser Stelle recht herzlich dafür bedanken, denn ich habe lange auf das Buch hingefiebert. Für Fans von - "Cassia & Ky" von Ally Condie - "Aria & Perry" von Veronica Rossi Gut zu wissen "Delirium" ist Teil 1 der Amotrilogie, "Pandemonium" ist Band 2, "Requiem" Band 3. Neben den drei Bänden gibt es zwei Kurzgeschichten als eBook u.A. auf Amazon zu kaufen: Hana , Raven und Anabel. Die Hardcoverausgabe von Requiem erhält eine zusätzliche Kurzgeschichte aus der Sicht von Alex . Fazit Ein solides Ende voller Emotionen und Spannung, das leider etwas Anlaufzeit benötigte, bis es wieder so gut war wie die Vorgängerteile. Die Zweierzählperspektiven (Hana, Lena) bieten durch abwechselnd Spannung und Emotionen einen schönen Mix und machen das Buch durch Kapitelcliffhanger sehr fesselnd. Auch wenn nicht alle Erwartungen erfüllt wurden, hat mir das Buch (und vor allem das Ende) doch sehr gut gefallen. Bewertung: 4/5
Wow

DISCUSSIONS

!
No public annotations yet.
Your public annotations appear here along with the corresponding passage. Private notes, of course, remain private.
German
  
English
mojoreads Instamojoreads Twittermojoreads Facebook